Rechenzentren
Rechenzentren treiben die digitale Welt von heute an. Die Abwärme birgt großes Umsatzpotenzial.
Rechenzentren stehen vor fünf Herausforderungen: Strom, Kühldichte, Wasser, CO₂ und Abwärme-Regulierung. Unsere Technologie beantwortet alle fünf mit einem modularen Upgrade.
01Die Herausforderungen
Fünf Belastungen, eine gemeinsame Ursache: Wärme
Strom
Der schleppende Netzausbau und Ausbau erneuerbaren Energien verzögert das Wachstum von Rechenzentren. Jedes Megawatt Kühllast erschwert die Standortwahl.
Kühlinnovation
KI-Racks mit der zehnfachen Leistungsdichte konventioneller Systeme bringen traditionelle Kühlarchitekturen an ihre Grenzen.
Wasser
Verdunstungsverluste und zunehmende Wasserknappheit gefährden den Betrieb und Genehmigungen.
CO₂
Net-Zero-Zusagen geraten in Gefahr, weil Kompensationsstrategien hinter den Erwartungen zurückbleiben.
Abwärme
Regulierung wie Art. 26(6) der EU-Energieeffizienzrichtlinie verlangt die Nutzung von Abwärme, doch für Wärme von ~50 °C gibt es derzeit wenig Abnehmer.
02Das Upgrade
Ein Retrofit als Antwort
Besserer PUE-Wert
Die Kühlung wechselt von elektrischer auf thermische Leistung: Die Abwärme des Standorts leistet die Arbeit, die Kältemaschinen sonst mit Netzstrom verrichten würden.
Geringerer Betriebsaufwand
Weniger Chemikalien, weniger Korrosion und kein Nachspeisewasser im gesamten Kühlkreislauf.
Wasserpositiver Betrieb
Kühleffizienz auf dem Niveau von Verdunstungskühlung ohne Wasserverlust. Der Prozess gewinnt Wasser aus der Luft zurück und kann lokale Reservoirs wieder auffüllen.
Kohlenstoffnegative Standorte
CO₂ wird als Nebenprodukt der Kühlung aus der Umgebungsluft abgeschieden. Neue Wege für dauerhaftes Carbon Removal. Durch den Verkauf der Carbon Credits entsteht ein neuer Umsatzzweig.
Aus Abwärme wird Wert
Abwärme von ~50 °C wird zur Energiequelle des Systems. Aus einer Compliance-Last wird ein produktives Asset.

Die containerisierten Einheiten integrieren sich in den bestehenden Kühlkreislauf: so effizient wie freie Kühlung, auf derselben Stellfläche, ohne Prozessumbau und mit Ausfallsicherheit von Anfang mitgedacht.
So funktioniert die Technologie →03Resilienz
Garantierte Resilienz

Thermische Pufferung
Volatile KI-Workloads erzeugen volatile Wärme. Unsere Systeme puffern thermische Schwankungen und glätten, was bei der Kühlanlage ankommt.
Notkühlung ohne Strom
Vor Ort gespeichertes, abgeschiedenes CO₂ kann kontrolliert freigesetzt werden und liefert erhebliche Kühlleistung ohne Strom, eine Reserve, die kein konventionelles System bietet.
Netzflexibler Betrieb
Der Prozess passt sich flexibel an den verfügbaren Strom an: mehr Leistung, wenn Strom günstig und sauber ist, gedrosselt, wenn nicht.
Das abgeschiedene CO₂ ist ein Wertstoff, kein Nebenprodukt. Mit einer Reinheit von 99 % ideal für die Abnahme von diversen Industrien: Baustoffe, Lebensmittel und Getränke, nachhaltige Flugkraftstoffe (SAF) und dauerhaftes Carbon Storage. Wohin das CO₂ geht →
04Zusammenarbeit mit uns
Vom ersten Gespräch bis zur vollen Skalierung
Kennenlernen
Wir beginnen damit, Ihren derzeitigen Betrieb zu verstehen: Standorte, Kühlarchitektur, Abwärmeprofil, um zu identifizieren, wo unsere Technologie Ihre Herausforderungen bestmöglich adressiert.
Pilot
Gemeinsam testen wir die Lösung vor Ort: Eine Piloteinheit validiert Leistung und Integration unter Ihren realen Betriebsbedingungen.
Skalieren
Nach der Validierung skalieren wir das System zu einer Installation in voller Größe, zugeschnitten auf Ihre Infrastruktur und abgestimmt auf Ihr Wachstum.
Unsere Technologie hat bereits 1.000+ autonome Stunden an einem Industriestandort absolviert, plug & play, angetrieben von Abwärme. Zu den Pilotergebnissen →
Sprechen Sie mit uns über Ihre Standorte.
Bringen Sie zu unserem ersten Gespräch die Kühlarchitektur und das Abwärmeprofil Ihrer Standorte mit, wir zeigen Ihnen, wo das Upgrade am besten passt.
