Partnerschaften
NeoCarbon und Carbonaide haben abgeschiedenes CO₂ dauerhaft in Beton gespeichert

NeoCarbon und Carbonaide, ein Pionier der Karbonatisierungstechnologie für die Herstellung von Betonfertigteilen, haben eine Partnerschaft angekündigt, um CO₂ effizient aus der Atmosphäre abzuscheiden und dauerhaft in Beton zu speichern.
Die beiden Unternehmen verbinden komplementäre Enden der Carbon-Removal-Kette: NeoCarbon scheidet CO₂ mithilfe industrieller Niedertemperatur-Abwärme direkt aus der Umgebungsluft ab, und Carbonaide mineralisiert dieses CO₂ in Betonfertigteilen und bindet es damit im Material selbst, wo es dauerhaft eingeschlossen bleibt. Ziel ist die Lieferung hochwertiger Carbon-Removal-Zertifikate, die erste Lieferung wird für 2025 erwartet.
"Unser Ziel ist es, den dringenden Bedarf an wirksamen Lösungen zur CO₂-Abscheidung in der Betonindustrie zu adressieren. Wir wollen die Betonproduktion in eine Kohlenstoffsenke verwandeln", sagte René Haas, damals Co-Founder & CEO von NeoCarbon.
"Die Zusammenarbeit mit NeoCarbon ermöglicht uns einen bedeutenden Schritt nach vorn bei der Umwandlung des fossilen Betonherstellungsprozesses in einen nachhaltigeren", sagte Tapio Vehmas, CEO von Carbonaide.
Die Mineralisierung in Beton ist einer der dauerhaftesten Speicherpfade, die heute verfügbar sind: Sobald das CO₂ mit dem Material reagiert hat, kehrt es nicht in die Atmosphäre zurück. Für NeoCarbon belegt die Partnerschaft eine vollständige Kette von der Luft bis zur dauerhaften Speicherung: abgeschieden mit Abwärme, gespeichert in der gebauten Umwelt.
